OFEN GMBH · RATGEBER SCHORNSTEIN
Schornsteinsanierung: Bestehenden Schacht sinnvoll weiter nutzen im Rhein-Main-Gebiet
Technische Orientierung zur Auswahl eines Schornsteins für Kaminofen, Holzherd oder Pelletofen im Raum Mainz, Wiesbaden, Rüsselsheim und Darmstadt.
Worauf kommt es bei schornsteinsanierung an?
Eine Sanierung lohnt sich zu prüfen, wenn ein vorhandener Zug für den geplanten Holz- oder Pelletofen nicht mehr ohne Weiteres geeignet ist. Es muss ermittelt werden, ob der Schacht mit einem geeigneten Innenrohr oder einem anderen zugelassenen Sanierungssystem für die neue Betriebsweise vorbereitet werden kann.
Bei der Prüfung geht es um Schachtzustand, Querschnitt, vorhandene Belegung, Temperatur- und Feuchtebedingungen sowie die Abgasdaten der neuen Feuerstätte.
Ein beschädigter oder ungeeigneter Schacht lässt sich nicht allein durch das Einziehen irgendeines Rohres sicher nutzbar machen.
Von der Bestandsaufnahme zur passenden Lösung
- Feuerstätte, Brennstoff und Herstellerdaten festlegen
- Vorhandenen Schornstein oder geplanten neuen Leitungsweg aufnehmen
- Gebäude, Dach, Fassade, Wanddurchführung und Mündung betrachten
- Systeme und technisch erforderliche Berechnungen prüfen
- Abstimmung mit dem zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger vorsehen
Erst auf dieser Grundlage können passendes System, Lieferumfang und Montageaufwand beurteilt werden. Diese Hinweise sind keine individuelle Genehmigung oder Abnahme.
Was ist die Alternative?
Je nach Einbauort kann eine Sanierung des bestehenden Schachts oder ein neuer Edelstahlschornstein geeigneter sein. Die Lösung sollte mit dem zugehörigen Ofen und dem Gebäude verglichen werden.
Regionale Fachberatung
Ofen GmbH informiert über Schornsteintechnik. Die konkrete Beratung, Lieferung und fachgerechte Montage koordiniert das Ofen Team vom einzigen Betriebsstandort in Ginsheim-Gustavsburg. Zum Einsatzgebiet gehören nach Absprache Mainz, Wiesbaden, Rüsselsheim, der Rheingau, Taunus, Rheinhessen und das Hessische Ried.
